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Förderkonzept

Erstes Ziel des Kollegs ist die Förderung einer erfolgreichen Promotion. Dabei ist eines ihrer besonderen Merkmale die Balance zwischen fachlicher Identität und interdisziplinärem Austausch. Das Förderkonzept besteht daher neben der jeweils disziplinären Betreuung der Doktorarbeit aus einem Studienprogramm, das durch Pflichtkurse und Wahlpflichtveranstaltungen den interdisziplinären Austausch und die akademische Eigeninitiative anregt und unterstützt.

Für die fachliche Identität sind folgende Aspekte leitend:
     Die Doktorand(inn)en gehören sowohl zum Kolleg als auch zu einer Fakultät.
     Die Zugehörigkeit der Doktorand(inn)en wird in der Regel über die Zugehörigkeit des Erstbetreuers
     zur jeweiligen Fakultät definiert.
     Die Promotion erfolgt in der jeweiligen Fakultät mit Ziel des Erwerbs des dort zu verleihenden Doktorgrades.
     Dabei sind fakultäts- und fachspezifische Voraussetzungen (wie z.B. Sprachprüfungen) zu beachten.
     Interdisziplinäre Kooperationen auch über Fakultätsgrenzen hinweg
     (in der Betreuung, aber auch z.B. in der Begutachtung) sind ausdrücklich erwünscht.
     Die Dissertation wird an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eingereicht.
    

Der interdisziplinäre Austausch und die außerfachliche Qualifizierung werden gefördert und realisiert durch:
     die interdisziplinäre Struktur des Kollegs,
     die Zusammenarbeit im interdisziplinären Forschungskolloquium,
     der fachübergreifende Erwerb von Schlüsselqualifikationen,
     die fach- und universitätsübergreifenden Angebote des Netzwerks und der Kooperationspartner.